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Am Anfang steht Ihre Anfrage zu einer bestimmten Fellnase. Anschließend bitten wir Sie um eine Selbstauskunft, damit wir Ihre Lebenssituation, Ihre Erfahrung und Ihre Erwartungen besser kennenlernen können.
Wenn die Voraussetzungen grundsätzlich passen, folgt ein persönliches Gespräch und eine Vorkontrolle. Danach stimmen wir gemeinsam ab, ob das Tier zu Ihnen passt und wie der Einzug vorbereitet wird.
Die Vermittlung erfolgt erst, wenn alle wichtigen Fragen geklärt sind und die Adoption im Interesse des Tieres verantwortungsvoll möglich ist.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ja, sofern sich die Fellnase bereits auf einer Pflegestelle in Deutschland befindet. Ein Kennenlernen ist nach vorheriger Absprache möglich und bietet Gelegenheit, das Tier in seinem Alltag zu erleben und offene Fragen zu besprechen.
Befindet sich die Fellnase noch in Rumänien, ist ein persönliches Kennenlernen vor der Adoption in der Regel nicht möglich. In diesem Fall stellen wir Ihnen alle verfügbaren Informationen, Fotos und Videos zur Verfügung und sprechen offen über bekannte Eigenschaften und Bedürfnisse.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Die Selbstauskunft enthält Fragen zu Ihrer Wohnsituation, Ihrem Alltag, Ihrer Erfahrung mit Tieren, zu Kindern und bereits vorhandenen Tieren sowie zu Ihrer zeitlichen Verfügbarkeit.
Sie hilft uns, Ihre Wünsche und Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und gemeinsam das Tier zu finden, das zu Ihrer Lebenssituation passt. Die Angaben ersetzen kein persönliches Gespräch, sondern schaffen eine gute Grundlage für die weitere Vermittlung.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Sie sollten volljährig sein und dem Tier ein sicheres, geeignetes und dauerhaftes Zuhause bieten können. Wichtig sind ausreichend Zeit, Geduld, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, sich auf die individuellen Bedürfnisse des Tieres einzustellen.
Auch Wohnsituation, Arbeitszeiten, Kinder, vorhandene Tiere, Urlaub und mögliche Betreuung werden berücksichtigt. Bei einer Mietwohnung kann die Zustimmung der Vermieterin oder des Vermieters erforderlich sein.
Entscheidend ist nicht ein perfekter Lebenslauf, sondern eine ehrliche Einschätzung, ob das jeweilige Tier zu Ihnen und Ihrem Alltag passt.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Die Dauer ist individuell und hängt unter anderem vom Tier, Ihrer Lebenssituation, der Selbstauskunft, dem persönlichen Gespräch, der Vorkontrolle und der Terminabstimmung ab.
Wir möchten eine langfristig passende Vermittlung erreichen und nehmen uns deshalb die notwendige Zeit. Eine schnelle Entscheidung ist nicht immer die verantwortungsvollste Entscheidung für Mensch und Tier.
Bitte haben Sie Verständnis, wenn Rückfragen entstehen oder ein anderes Tier besser zu Ihrer Situation passt.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Eine unverbindliche Interessenbekundung ist möglich. Eine verbindliche Reservierung besteht jedoch erst, wenn sie nach persönlicher Klärung ausdrücklich vom Verein bestätigt wurde.
Bis dahin können weitere Anfragen berücksichtigt werden. Eine Reservierung kann außerdem an Bedingungen, Fristen oder noch ausstehende Schritte im Vermittlungsverfahren geknüpft sein.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Bei der Vorkontrolle lernen wir Sie und Ihr Zuhause persönlich kennen. Wir sprechen über Ihren Alltag, die Wohnsituation, Sicherheitsaspekte, vorhandene Tiere, Betreuungsmöglichkeiten und Ihre Erwartungen an die Adoption.
Die Vorkontrolle ist kein unangekündigter Test, sondern ein gemeinsames Gespräch. Sie können dabei alle offenen Fragen stellen und wichtige Informationen zur Haltung und Eingewöhnung besprechen.
Die Ergebnisse werden anschließend gemeinsam bewertet, damit die Entscheidung dauerhaft im Interesse des Tieres getroffen werden kann.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ja. Wir vermitteln neben Hunden auch Katzen, sofern ein Tier und die jeweilige Lebenssituation gut zusammenpassen.
Bei Katzen achten wir besonders auf eine sichere Wohnung, geeignete Rückzugsorte, Fenster- und Balkonschutz sowie darauf, ob Einzelhaltung oder die Haltung mit einer anderen Katze sinnvoll ist.
Die konkreten Anforderungen richten sich nach Alter, Charakter, Gesundheitszustand und den Bedürfnissen der jeweiligen Katze.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Bereiten Sie einen ruhigen, sicheren Rückzugsort und einen möglichst entspannten Tagesablauf vor. Für Hunde gehören unter anderem ein gut sitzendes Geschirr, Halsband, Leinen und eine sichere Transportmöglichkeit dazu.
Für Katzen sollten Futter- und Wassernäpfe, Katzentoilette, Kratzmöglichkeiten, Liegeplätze und sichere Rückzugsorte vorhanden sein. Fenster, Balkone, Türen und mögliche Fluchtwege müssen zuverlässig gesichert werden.
Planen Sie für die Eingewöhnung ausreichend Zeit ein und besprechen Sie Betreuung, Tierarzt, Futter und die ersten Schritte vor dem Einzug mit dem Verein.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Mittelmeerkrankheiten sind verschiedene Infektionen, die in südlichen Regionen vorkommen können. Je nach Erkrankung können sie lange unbemerkt bleiben oder erst später Beschwerden verursachen.
Welche Tests, Kontrollen oder Behandlungen sinnvoll sind, hängt von Herkunft, Vorgeschichte und Gesundheitszustand des Tieres ab. Bitte besprechen Sie Befunde und einen individuellen Kontrollplan mit einer Tierarztpraxis.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Bei Atemnot, starken Schmerzen, Krampfanfällen, Verletzungen, Vergiftungsverdacht, anhaltendem Erbrechen oder deutlicher Teilnahmslosigkeit ist sofort tierärztliche Hilfe erforderlich.
Auch ohne akuten Notfall sollte nach dem Einzug zeitnah eine Eingangsuntersuchung erfolgen. So können Impfstatus, Parasitenprophylaxe, Zähne, Gewicht und weitere Vorsorgemaßnahmen besprochen werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Impfungen können vor schweren und ansteckenden Krankheiten schützen. Welche Impfungen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Herkunft, Impfstatus, Gesundheitszustand und Lebensweise.
Die Tierarztpraxis erstellt den passenden Impfplan und informiert Sie über Auffrischungen sowie mögliche Besonderheiten.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Vorhandene Impf-, Test-, Befund- und Behandlungsunterlagen werden im Rahmen der Vermittlung transparent weitergegeben.
Bitte nehmen Sie die Unterlagen zum ersten Termin in der Tierarztpraxis mit und bewahren Sie sie sicher auf. Falls Informationen fehlen oder Fragen offenbleiben, sprechen Sie uns bitte an.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Leichter Durchfall kann durch Stress, Futterwechsel oder die neue Umgebung ausgelöst werden. Beobachten Sie Allgemeinzustand, Trinkverhalten und Dauer der Beschwerden und vermeiden Sie eigenständige Medikamente.
Bei Blut, starkem oder anhaltendem Durchfall, Erbrechen, Fieber, Austrocknungsanzeichen oder bei Welpen und geschwächten Tieren muss die Tierarztpraxis umgehend kontaktiert werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Schmerzen können sich durch Bewegungsunlust, eine veränderte Körperhaltung, Hecheln, Unruhe, Rückzug, Berührungsempfindlichkeit, Appetitverlust oder ungewöhnliches Verhalten zeigen.
Da Tiere Schmerzen oft verbergen, sollten Veränderungen ernst genommen und tierärztlich abgeklärt werden. Im Notfall bitte sofort handeln.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Eine Kranken- oder OP-Versicherung ist freiwillig. Sie kann helfen, hohe Behandlungskosten abzufedern, ersetzt aber keine Rücklage für Selbstbeteiligungen oder nicht versicherte Leistungen.
Vergleichen Sie Wartezeiten, Ausschlüsse, Erstattungsgrenzen, Selbstbeteiligung und Bedingungen für Vorerkrankungen sorgfältig.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Eine pauschale Entwurmung in festen Abständen ist nicht für jeden Hund passend. Das Vorgehen richtet sich nach Alter, Lebensweise, Kontakt zu anderen Tieren, Reisen und dem individuellen Risiko.
Besprechen Sie mit der Tierarztpraxis, ob regelmäßige Untersuchungen oder eine Behandlung sinnvoll sind. Medikamente sollten nicht ohne fachliche Empfehlung gegeben werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Sinnvoll sind unter anderem Verbandsmaterial, sterile Kompressen, Desinfektionsmittel für Tiere, eine Zeckenzange, Einmalhandschuhe, eine Taschenlampe und die Kontaktdaten der Tierarztpraxis.
Individuelle Medikamente gehören nur nach tierärztlicher Anweisung in die Hausapotheke. Menschliche Schmerzmittel oder andere Medikamente dürfen niemals eigenständig verabreicht werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Für einen sicheren Transport braucht das Tier eine passende, gut gesicherte Transportbox oder ein geprüftes Sicherheitsgeschirr. Bei Hunden sollten zusätzlich Halsband und Leine sowie aktuelle Kontaktdaten vorhanden sein.
Planen Sie eine ruhige Fahrt, sichern Sie Türen und Fenster und vermeiden Sie unnötige Zwischenstopps. Bei unsicheren Tieren ist eine doppelte Sicherung besonders wichtig.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ein Hund darf niemals unbeaufsichtigt im Fahrzeug bleiben. Auch bei scheinbar angenehmen Temperaturen kann sich ein Auto innerhalb kurzer Zeit gefährlich aufheizen oder stark auskühlen.
Bei längeren Fahrten sind regelmäßige Pausen, Wasser, Frischluft und eine Kontrolle des Wohlbefindens erforderlich.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Eine passende und sicher befestigte Transportbox bietet Schutz und verhindert, dass der Hund während der Fahrt frei im Fahrzeug bewegt wird. Sie muss groß genug sein, gut belüftet werden und dem Hund vertraut gemacht werden.
Alternativ kann ein geprüftes Sicherheitsgeschirr verwendet werden. Ein Sicherheitsgurt darf nicht am Halsband befestigt werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Packen Sie Wasser, Futter, Näpfe, Leine, Halsband oder Geschirr, Kotbeutel, Handtücher, Medikamente und die wichtigsten Unterlagen ein.
Hilfreich sind außerdem eine vertraute Decke, eine Ersatzsicherung und die Telefonnummer des Vereins sowie der Tierarztpraxis. Für Katzen gehört eine sichere Transportbox dazu.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Grundsätzlich kann ein Hund mit dem Zug reisen. Prüfen Sie vorab die aktuellen Regeln, Ticketpflichten und Vorgaben des jeweiligen Verkehrsunternehmens.
Gewöhnen Sie den Hund möglichst vorher an Box, Geräusche und kurze Fahrten und planen Sie für Umstiege ausreichend Zeit ein.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Neben der Schutzgebühr sollten Sie laufende Kosten für Futter, Ausstattung, Vorsorge, Tierarzt, Versicherung, Transport und Betreuung einplanen.
Zusätzlich können einmalige Ausgaben für Geschirr, Leinen, Transportbox, Schlafplatz oder Sicherheitsmaßnahmen entstehen. Eine finanzielle Rücklage für Notfälle ist wichtig.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Die Schutzgebühr beteiligt sich an Kosten für Versorgung, medizinische Betreuung, Unterbringung, Vorbereitung und Vermittlung des Tieres.
Sie ist weder eine Spende noch ein Kaufpreis. Die genaue Höhe und die Bedingungen werden im Vermittlungsablauf transparent erläutert.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Die laufenden Kosten hängen von Größe, Alter, Gesundheitszustand und Bedürfnissen des Tieres ab. Dazu zählen Futter, Vorsorge, Tierarzt, Medikamente, Versicherung, Betreuung und Ausstattung.
Bitte rechnen Sie auch mit unvorhergesehenen Behandlungskosten und bilden Sie dafür eine Rücklage.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Eine Ratenzahlung ist nicht automatisch möglich. Wenn Sie eine individuelle Lösung benötigen, sprechen Sie uns bitte vor Abschluss der Vermittlung offen an.
Eine Vereinbarung muss vorab transparent und ausdrücklich mit dem Verein getroffen werden. Ein Anspruch auf Ratenzahlung besteht nicht.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Mit der Übergabe des Tieres übernehmen adoptierende Personen grundsätzlich die laufende Verantwortung für Haltung, Vorsorge und tierärztliche Versorgung.
Besondere Regelungen bei bekannten Erkrankungen oder bereits vereinbarten Behandlungen werden im Vermittlungs- und Schutzvertrag festgehalten.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ja. Die Schutzgebühr und eine zusätzliche Spende sind getrennte Vorgänge. Mit einer Spende können Sie auch Tiere oder Vereinsbereiche unterstützen, für die gerade keine Vermittlungsgebühr anfällt.
Für eine Spende nutzen Sie bitte die vorgesehenen Zahlungswege und geben bei einer Zweckbindung den gewünschten Zweck korrekt an.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Eine Pflegestelle nimmt ein Tier vorübergehend bei sich auf und betreut es bis zu seiner endgültigen Vermittlung. Das Tier lebt während dieser Zeit im häuslichen Umfeld und kann sich an den Alltag mit Menschen, anderen Tieren und neuen Situationen gewöhnen.
Pflegestellen helfen uns außerdem dabei, den Charakter, die Bedürfnisse und das Verhalten des Tieres besser kennenzulernen. Diese Erfahrungen sind für die Suche nach einem dauerhaft geeigneten Zuhause besonders wichtig.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Als Pflegestelle sollten Sie volljährig sein, ausreichend Zeit für das Tier haben und ihm ein sicheres und geeignetes Zuhause bieten können. Wichtig sind außerdem Geduld, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, sich auf die individuellen Bedürfnisse des Pflegetieres einzustellen.
Ihre Wohnsituation sollte für die Aufnahme des jeweiligen Tieres geeignet sein. Bei einer Mietwohnung kann eine Zustimmung der Vermieterin oder des Vermieters erforderlich sein. Auch bereits vorhandene Tiere, Kinder, Arbeitszeiten, räumliche Gegebenheiten und mögliche Urlaubspläne werden berücksichtigt.
Vorkenntnisse im Umgang mit Hunden oder Katzen sind hilfreich, jedoch nicht in jedem Fall zwingend erforderlich. Entscheidend ist, dass das jeweilige Pflegetier zu Ihrer Erfahrung und Ihrer persönlichen Lebenssituation passt.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ja. Vor der Aufnahme des Tieres wird ein Pflegevertrag abgeschlossen. Dieser regelt die Rechte und Pflichten des Vereins sowie der Pflegestelle.
Im Pflegevertrag werden unter anderem die Betreuung des Tieres, Kostenregelungen, Tierarztbesuche, Versicherungsfragen, Sicherheitsvorgaben, die Zusammenarbeit während der Vermittlung sowie das Vorgehen in Notfällen festgehalten.
Das Pflegetier darf während der Pflegezeit nicht ohne vorherige Zustimmung des Vereins an andere Personen, Einrichtungen oder Organisationen weitergegeben werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Die Auswahl des Pflegetieres erfolgt gemeinsam mit Ihnen. Dabei berücksichtigen wir Ihre Wohnsituation, Ihre Erfahrung, Ihre Arbeitszeiten, vorhandene Kinder oder Tiere sowie Ihre persönlichen Möglichkeiten und Wünsche.
Gleichzeitig prüfen wir, welches Tier zu Ihrer Lebenssituation passt und welche besonderen Bedürfnisse berücksichtigt werden müssen.
Ein Tier wird Ihnen nicht ohne vorherige Absprache zugeteilt. Die Aufnahme erfolgt nur, wenn sowohl Sie als auch der Verein davon überzeugt sind, dass die Pflegestelle für das jeweilige Tier geeignet ist.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Die Pflegestelle nimmt das Tier in ihren Alltag auf, betreut und versorgt es und unterstützt es dabei, sich an ein Leben in einem häuslichen Umfeld zu gewöhnen.
Bei Hunden können hierzu unter anderem die Förderung der Stubenreinheit, Leinenführigkeit, Ruhephasen, das Alleinbleiben sowie der Kontakt zu Menschen und anderen Tieren gehören.
Bei Katzen können unter anderem die Gewöhnung an das häusliche Umfeld, die Nutzung der Katzentoilette, der Kontakt zu Menschen und anderen Tieren sowie die Beobachtung ihres Verhaltens und ihrer Bedürfnisse wichtig sein.
Die Pflegestelle informiert den Verein regelmäßig über die gesundheitliche und persönliche Entwicklung des Tieres. Für die Vermittlung werden außerdem aktuelle Fotos, Informationen und gegebenenfalls kurze Videos benötigt.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Die Übernahme der Kosten wird vor der Aufnahme des Tieres besprochen und im Pflegevertrag festgehalten.
Notwendige Tierarztkosten werden grundsätzlich nur nach vorheriger Abstimmung mit dem Verein übernommen. Eine Ausnahme besteht bei akuten Notfällen, in denen eine sofortige tierärztliche Behandlung erforderlich ist. In diesem Fall ist der Verein unverzüglich zu informieren.
Die Regelungen zu Futter, Medikamenten, Transportkosten, Hundesteuer, Katzenstreu und notwendiger Ausstattung können je nach Einzelfall unterschiedlich sein.
Sofern eine Kostenerstattung vereinbart wurde, sind sämtliche Rechnungen und Belege aufzubewahren. Zusätzliche Anschaffungen oder Behandlungen dürfen nur nach vorheriger Zustimmung des Vereins erfolgen.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Die Haftung und der Versicherungsschutz werden vor der Aufnahme des Tieres geprüft und im Pflegevertrag geregelt.
Verursacht das Pflegetier einen Schaden, verletzt es eine Person oder ein anderes Tier oder ist es an einem Unfall beteiligt, ist der Verein unverzüglich zu informieren.
Gegenüber betroffenen Personen dürfen keine Schuldanerkenntnisse abgegeben und keine eigenständigen Vereinbarungen über Schadensersatz getroffen werden.
Die Pflegestelle ist verpflichtet, alle vereinbarten Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten. Bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten kann eine persönliche Haftung der Pflegestelle nicht ausgeschlossen werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Die Dauer der Pflegezeit kann nicht verbindlich vorhergesagt werden. Einige Tiere finden bereits nach kurzer Zeit ein geeignetes Zuhause, während andere mehrere Wochen oder Monate in der Pflegestelle bleiben.
Eine Pflegestelle sollte grundsätzlich bereit sein, das Tier bis zu seiner endgültigen Vermittlung zu betreuen.
Sollte sich Ihre persönliche Situation unerwartet ändern, ist der Verein möglichst frühzeitig zu informieren. Gemeinsam wird anschließend nach einer geeigneten Lösung gesucht. Eine sofortige anderweitige Unterbringung kann jedoch nicht in jedem Fall gewährleistet werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ein Kennenlernen des Tieres erfolgt ausschließlich nach vorheriger Prüfung der Interessierten und nach gemeinsamer Terminabsprache.
Die Pflegestelle muss keine unangekündigten Besuche empfangen. Termine werden so organisiert, dass die Belastung für das Tier und die Pflegestelle möglichst gering bleibt.
Je nach Tier und Situation kann das Kennenlernen in der Pflegestelle, bei einem gemeinsamen Spaziergang oder an einem anderen geeigneten Ort stattfinden.
Die endgültige Entscheidung über eine Vermittlung trifft der Verein in enger Abstimmung mit der Pflegestelle. Das Tier darf nicht ohne ausdrückliche Freigabe des Vereins an Interessierte übergeben werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Geplante Tierarztbesuche müssen grundsätzlich vorab mit dem Verein abgestimmt werden.
Der Verein informiert die Pflegestelle darüber, welche Tierarztpraxis aufgesucht werden kann und welche Untersuchungen oder Behandlungen genehmigt sind.
Bei einem akuten medizinischen Notfall darf und muss unverzüglich tierärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Der Verein ist in diesem Fall schnellstmöglich zu informieren.
Sämtliche Befunde, Rechnungen und Behandlungsunterlagen sind aufzubewahren und dem Verein zur Verfügung zu stellen. Nicht abgestimmte und medizinisch nicht dringend erforderliche Behandlungen können gegebenenfalls nicht erstattet werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Viele Pflegetiere sind in einer neuen Umgebung zunächst unsicher und können unerwartet flüchten. Deshalb müssen die mit dem Verein vereinbarten Sicherheitsmaßnahmen jederzeit eingehalten werden.
Bei Hunden kann eine doppelte Sicherung mit Sicherheitsgeschirr, Halsband und zwei Leinen erforderlich sein. Türen, Gartentore, Fenster und Fahrzeuge müssen zuverlässig gesichert werden. Freilauf ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Vereins zulässig.
Bei Katzen müssen insbesondere Fenster, Balkone, Türen und mögliche Fluchtwege zuverlässig gesichert werden. Freigang ist nur zulässig, wenn dies ausdrücklich mit dem Verein vereinbart wurde.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Urlaubsreisen, Auslandsaufenthalte und eine vorübergehende Betreuung durch andere Personen müssen vorab mit dem Verein abgestimmt werden.
Das Tier darf nicht eigenständig an Familienangehörige, Freunde, Tierpensionen oder andere Pflegestellen weitergegeben werden.
Bereits bekannte Urlaubspläne sollten dem Verein vor der Aufnahme eines Pflegetieres mitgeteilt werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Grundsätzlich kann eine Pflegestelle Interesse an einer Adoption bekunden. Hieraus entsteht jedoch kein automatischer Anspruch auf die Übernahme des Tieres.
Der Verein prüft gemeinsam mit der Pflegestelle, ob eine dauerhafte Vermittlung im Interesse des Tieres liegt.
Auch in diesem Fall gelten der reguläre Vermittlungsablauf, der Schutzvertrag und die vereinbarte Schutzgebühr.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Bei Schwierigkeiten, gesundheitlichen Auffälligkeiten oder Unsicherheiten ist frühzeitig Kontakt mit der zuständigen Ansprechperson des Vereins aufzunehmen.
In akuten medizinischen Notfällen ist unverzüglich tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der Verein muss schnellstmöglich informiert werden.
Je nach Situation kann der Verein mit einer erfahrenen Ansprechperson, einer tierärztlichen Abklärung oder einer fachlichen Trainings- beziehungsweise Verhaltensberatung unterstützen.
Das Tier darf niemals eigenständig weitergegeben oder ohne vorherige Absprache in einem Tierheim, einer Pension oder einer anderen Unterkunft untergebracht werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Sie können über die Spenden-Seite, per Überweisung oder über weitere dort angebotene Zahlungswege helfen. Jede Unterstützung trägt dazu bei, Tiere zu versorgen und verantwortungsvoll zu vermitteln.
Bitte verwenden Sie bei Überweisungen die aktuellen Bankdaten und den gewünschten Verwendungszweck.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ja, sofern der gewünschte Zweck mit den gemeinnützigen Aufgaben des Vereins vereinbar ist. Bitte tragen Sie den Zweck eindeutig in den Verwendungszweck ein oder sprechen Sie uns vorher an.
Eine zweckgebundene Spende wird entsprechend der geltenden Vorgaben verwendet.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ja. Regelmäßige Spenden geben dem Verein planbare Unterstützung für Futter, tierärztliche Versorgung, Transporte, Unterbringung und Vermittlung.
Die gewünschte Zahlungsart und den Betrag können Sie über die angebotenen Wege vereinbaren.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ob und wie eine Spendenbestätigung ausgestellt wird, hängt von der Zahlungsart und den vollständig vorliegenden Kontaktdaten ab. Bitte geben Sie Ihre Daten korrekt an und bewahren Sie Zahlungsnachweise auf.
Aktuelle Hinweise finden Sie auf der Spenden-Seite.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Sachspenden können eine wertvolle Hilfe sein. Bitte fragen Sie vorab nach dem aktuellen Bedarf, geeigneten Artikeln und der gewünschten Übergabe.
So vermeiden wir unpassende oder nicht benötigte Spenden und stellen sicher, dass die Hilfe sinnvoll eingesetzt wird.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Spenden unterstützen unter anderem Futter, tierärztliche Behandlungen, Medikamente, Transporte, Unterbringung, Sicherheitsausstattung und die Betreuung der Tiere.
Darüber hinaus helfen sie bei Vermittlung, Aufklärung und Organisation des Vereins. Der Einsatz richtet sich nach Bedarf und Spendenzweck.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ein Herz für Fellnasen in Not e. V. ist ein gemeinnütziger Tierschutzverein. Wir setzen uns für Tiere in Not ein und unterstützen Versorgung, Schutz, verantwortungsvolle Vermittlung und Aufklärung.
Unser Ziel ist, für jedes Tier ein dauerhaft passendes Zuhause zu finden und Menschen bei verantwortungsvoller Tierhaltung zu begleiten.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Sie können den Verein mit einer Fördermitgliedschaft regelmäßig unterstützen. Informationen zu Beitrag, Antrag und Ablauf finden Sie auf der Seite „Fördermitglied werden“.
Mitgliedsbeiträge helfen, die Vereinsarbeit planbar zu finanzieren.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Ja. Unterstützung ist je nach Bedarf zum Beispiel bei Vermittlung, Transport, Betreuung, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit oder organisatorischen Aufgaben möglich.
Schreiben Sie uns, welche Interessen, Fähigkeiten und zeitlichen Möglichkeiten Sie mitbringen.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Wir helfen Tieren in Not in Deutschland und Rumänien. Die konkrete Unterstützung hängt von den jeweiligen Tieren, Partnern und organisatorischen Möglichkeiten ab.
Unsere Arbeit umfasst Versorgung, Vorbereitung, Transporte, Pflegestellen, Vermittlung und Nachbetreuung.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Sie erreichen uns über das Kontaktformular oder die auf der Website angegebene E-Mail-Adresse. Beschreiben Sie Ihr Anliegen bitte möglichst konkret und nennen Sie bei Tieranfragen den Namen oder Link des Tieres.
Bei medizinischen Notfällen wenden Sie sich bitte zuerst an eine Tierarztpraxis oder den Notdienst.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Der Schutzvertrag regelt die verantwortungsvolle Haltung sowie die Rechte und Pflichten von Verein und adoptierender Person nach der Vermittlung.
Er enthält Vorgaben zu Haltung, Sicherheit, Weitergabe, Rückgabe und Kontaktaufnahme. Bitte lesen Sie ihn vor der Unterschrift vollständig.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Wenn eine Haltung dauerhaft nicht möglich ist, kontaktieren Sie den Verein bitte frühzeitig und ehrlich. Gemeinsam suchen wir eine sichere und tierschutzgerechte Lösung.
Das Tier darf nicht eigenmächtig weitergegeben, ausgesetzt oder ohne Absprache untergebracht werden. Eine Rückgabe richtet sich nach Schutzvertrag und Einzelfall.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Gemeinnützigkeit bedeutet, dass der Verein ausschließlich und unmittelbar satzungsgemäße gemeinnützige Zwecke verfolgt. Die Mittel müssen entsprechend diesen Zwecken eingesetzt werden.
Spenden und Mitgliedsbeiträge dienen damit der Vereinsarbeit und dem Tierschutz im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Den Schutzvertrag muss die volljährige und verantwortliche Halterin oder der volljährige und verantwortliche Halter unterschreiben.
Alle dauerhaft im Haushalt lebenden Personen sollten vorab einbezogen und Zuständigkeiten eindeutig geklärt werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Informieren Sie den Verein bei einem geplanten Umzug möglichst frühzeitig. Eine neue Adresse kann Auswirkungen auf Sicherheit, Haltung, Betreuung und Erreichbarkeit haben.
Teilen Sie die neuen Kontaktdaten mit und klären Sie, ob die neue Wohnsituation für das Tier geeignet ist. Die Pflichten aus dem Schutzvertrag bleiben bestehen.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Eine Weitergabe an andere Personen, eine Pflegestelle, Tierpension oder Einrichtung darf nicht eigenmächtig erfolgen. Kontaktieren Sie vorher den Verein und schildern Sie die Situation.
Gemeinsam wird geprüft, welche Lösung dem Tierwohl entspricht. Das gilt auch bei vorübergehender Betreuung.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026