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Mittelmeerkrankheiten sind verschiedene Infektionen, die in südlichen Regionen vorkommen können. Je nach Erkrankung können sie lange unbemerkt bleiben oder erst später Beschwerden verursachen.
Welche Tests, Kontrollen oder Behandlungen sinnvoll sind, hängt von Herkunft, Vorgeschichte und Gesundheitszustand des Tieres ab. Bitte besprechen Sie Befunde und einen individuellen Kontrollplan mit einer Tierarztpraxis.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Bei Atemnot, starken Schmerzen, Krampfanfällen, Verletzungen, Vergiftungsverdacht, anhaltendem Erbrechen oder deutlicher Teilnahmslosigkeit ist sofort tierärztliche Hilfe erforderlich.
Auch ohne akuten Notfall sollte nach dem Einzug zeitnah eine Eingangsuntersuchung erfolgen. So können Impfstatus, Parasitenprophylaxe, Zähne, Gewicht und weitere Vorsorgemaßnahmen besprochen werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Impfungen können vor schweren und ansteckenden Krankheiten schützen. Welche Impfungen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Herkunft, Impfstatus, Gesundheitszustand und Lebensweise.
Die Tierarztpraxis erstellt den passenden Impfplan und informiert Sie über Auffrischungen sowie mögliche Besonderheiten.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Vorhandene Impf-, Test-, Befund- und Behandlungsunterlagen werden im Rahmen der Vermittlung transparent weitergegeben.
Bitte nehmen Sie die Unterlagen zum ersten Termin in der Tierarztpraxis mit und bewahren Sie sie sicher auf. Falls Informationen fehlen oder Fragen offenbleiben, sprechen Sie uns bitte an.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Leichter Durchfall kann durch Stress, Futterwechsel oder die neue Umgebung ausgelöst werden. Beobachten Sie Allgemeinzustand, Trinkverhalten und Dauer der Beschwerden und vermeiden Sie eigenständige Medikamente.
Bei Blut, starkem oder anhaltendem Durchfall, Erbrechen, Fieber, Austrocknungsanzeichen oder bei Welpen und geschwächten Tieren muss die Tierarztpraxis umgehend kontaktiert werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Schmerzen können sich durch Bewegungsunlust, eine veränderte Körperhaltung, Hecheln, Unruhe, Rückzug, Berührungsempfindlichkeit, Appetitverlust oder ungewöhnliches Verhalten zeigen.
Da Tiere Schmerzen oft verbergen, sollten Veränderungen ernst genommen und tierärztlich abgeklärt werden. Im Notfall bitte sofort handeln.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Eine Kranken- oder OP-Versicherung ist freiwillig. Sie kann helfen, hohe Behandlungskosten abzufedern, ersetzt aber keine Rücklage für Selbstbeteiligungen oder nicht versicherte Leistungen.
Vergleichen Sie Wartezeiten, Ausschlüsse, Erstattungsgrenzen, Selbstbeteiligung und Bedingungen für Vorerkrankungen sorgfältig.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Eine pauschale Entwurmung in festen Abständen ist nicht für jeden Hund passend. Das Vorgehen richtet sich nach Alter, Lebensweise, Kontakt zu anderen Tieren, Reisen und dem individuellen Risiko.
Besprechen Sie mit der Tierarztpraxis, ob regelmäßige Untersuchungen oder eine Behandlung sinnvoll sind. Medikamente sollten nicht ohne fachliche Empfehlung gegeben werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026
Sinnvoll sind unter anderem Verbandsmaterial, sterile Kompressen, Desinfektionsmittel für Tiere, eine Zeckenzange, Einmalhandschuhe, eine Taschenlampe und die Kontaktdaten der Tierarztpraxis.
Individuelle Medikamente gehören nur nach tierärztlicher Anweisung in die Hausapotheke. Menschliche Schmerzmittel oder andere Medikamente dürfen niemals eigenständig verabreicht werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.08.2026