KEN

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Über mich

Ich bin Ken.

Ein kleiner Schneeball, der darauf wartet, dass seine Mama auch endlich kommt.

Ich geb ja zu, es war total dumm von mir, was ich gemacht habe, aber, ich mein ich bin ein kleiner Pups, woher soll ich denn wissen, dass Verbote strikt einzuhalten sind.

Warum aber muss meine Mama auch ausgerechnet mit mir an der großen Rollbahn wohnen,

wo eine Blechkiste nach der anderen vorbei donnert.

Jedenfalls, ich hatte genug getrunken und wollte auf Entdeckung gehen, immerhin konnte ich jetzt endlich richtig sehen und laufen und da ist der Drang doch verständlicherweise sehr groß. Ja, und diesmal, wollte ich halt die andere Seite der Rollbahn erkunden und bin los.

Bin auch irgendwie auf der anderen Seite angekommen. Meine Mama auf der anderen Seite tobte, puh, ne lieber warten bis sie sich beruhigt hat, dachte ich mir und wollte auf Erkundung gehen. Genau in dem Moment flog ich in die Luft und landete in den Armen einer Zweibeinerin. Sie sprach mit mir, verstand kein bisschen, hörte sich aber gut an und dann kraulte sie mich hinter den Ooooooooohhhhhhrrrrrreeeeeennnnnnn hmmmmmm, hör bloß nicht auf, konnte ich nur noch denken. Sie hörte auch nicht auf und so merkte ich gar nicht wie wir beide uns in die Blechkiste setzten und wegrollten. Erst als sie am Tierheim Help Labus in Galati anhielten und wir ausstiegen, merkte ich, dass irgendetwas nicht stimmte.

Aber ganz ehrlich! War mir schnurzpipeegal, hier gefiel es mir genau so gut. Alle redeten irgendwas mit mir, alle kraulten und streichelten mich, ich bekam meine Milch und sie versprachen meine Mama auch herzuholen. Also was will ich mehr? Keine Rollbahn, keine gefährlichen Blechkisten und bald darf ich bestimmt auch zu den anderen kleinen Hunden und mit ihnen spielen. Darauf freue ich mich schon. Ich glaube ich hatte bei meiner Mama auch mal ein paar Spielkameraden, aber als ich sehen konnte, waren sie nicht mehr da.

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