großes Kastrationsprojekt im September 2018

Sonntag, 19. August 2018 - 03:32 Uhr

Das 3. große Kastrationsprojekt in diesem Jahr steht in den Startlöchern. Es gibt nichts wichtigeres als das Kastrieren der vielen Tiere. Nur mit dieser Maßnahme kann das Leid verringert werden. Wer helfen will, kann hier etwas wirklich sinnvolles unterstützen.
Wir brauchen Hilfe um weiterhelfen zu können!
Eine Kastration kostet ungefähr 30€ und kann soviel bewirken. Wer möchte Kastrationspate werden? Anbei unser Spendenkonto:

Ein Herz für Fellnasen in Not e.V.
IBAN: DE57 7115 2570 0012 1797 35

Paypal: infozMxH7gT8iPxQs9vTwQmVxZy5rTfXein-Herz-fuer-Fellnasen.de

Ziel des Projektes muss es sein, die Anzahl der herrenlosen Tiere und das damit verbundene große Elend zu verringern. Nach Erkenntnissen der Populationsbiologie ist die einzig sinnvolle Lösung die Kastration der herrenlosen Tiere. Natürlich müssen auch gleichzeitig die Hunde und Katzen aus Privathaushalten kastriert werden und es muss sichergestellt sein, dass von dort nicht immer wieder neue Tiere ausgesetzt werden.

ENTSTEHUNG EINER ÜBERPOPULATION AN HAUSTIEREN
In vielen Ländern Europas und anderen Teilen der Welt leben Hunde und Katzen in großer Zahl herrenlos, d.h. ohne von einem verantwortlichen Halter betreut und kontrolliert zu werden. Die Ursache des Übels liegt bei den Menschen, die die Fortpflanzung ihrer Haushunde und Katzen nicht kontrollieren. Viele Menschen in südlichen und östlichen Ländern bewerten eine Kastration als etwas Widernatürliches und lehnen diese absolut ab. Die Tiere streunen tagsüber frei mit ihren Artgenossen in den Gemeinden umher. Gerade in den östlichen Ländern, wie zum Beispiel Serbien, Bulgarien und Rumänien kommt hinzu, dass die Menschen oftmals selbst sehr arm sind und deshalb die Tiere nicht ausreichend ernähren können. Diese Tiere sind tagsüber unterwegs auf Nahrungssuche, und somit lockert sich das Band zwischen Tierhalter und seinem Tier immer mehr. Es ist auch traurige Realität, dass häufig der schönste Welpe in einem Haushalt behalten wird, während die anderen Jungen samt Muttertier einfach ausgesetzt werden. Diese Tiere haben kein Zuhause mehr und suchen Unterschlüpfe in leeren Häusern oder Parkanlagen, ernähren sich von Abfällen, Mäusen auf Feldern und betteln Menschen an. Die Tiere organisieren sich in Gruppen und versuchen sich selbst durchzuschlagen und ihre Jungen aufzuziehen. Das Elend ist groß.

Hier wurden bereits Spendenpaletten gepackt und verschnürt. Trockenfutter, Halsbänder, Geschirr, Näpfe,Transportboxen für Katzen, u.s.w.

Ein dickes Dankeschön an alle Spender!!! Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesenLächelnd

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