Riley

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Über mich

Ich bin Riley.

Meine Mum hatte uns in einem guten Versteck in der Stadt zur Welt gebracht. Am Anfang gab es für uns ja nur schlafen, trinken, schlafen …. So langsam fingen wir an, etwas zu sehen und zu hören. Das war schon sehr aufregend, weil wir nichts anderes sahen als die Bretter um uns herum. Mit dem Laufen klappte es nämlich noch gar nicht so gut. Außerdem waren wir ja auch schnell wieder müde und schliefen wieder ein. So langsam wussten wir aber wie die vier Beinchen zu koordinieren sind. Da hielt uns nichts mehr, auf Erkundung zu gehen, außer Mamas Nackengriff. Was sie bloß hatte.
Tja, im Endeffekt, denke ich, war es schon mit unsere Schuld, dass die Hundefänger uns im Versteck fanden. Natürlich haben sie Mama auch beobachtet, wie sie immer schnell wieder zum selben Platz verschwand. Der nächste Weg führte uns direkt ins städtische Tierheim. Mama war wie ausgewechselt auf der Fahrt, sie hat gezittert und uns ganz eng zu sich rangeholt. Sie hatte richtig dolle Angst. Als wir dann in einem dieser Löcher eingeschlossen waren, wussten wir, warum sie Angst hatte. Jeden Tag wurden Hunde weggebracht und kamen nicht wieder. Jedesmal, wenn die Männer kamen, drückte Mama sich in die hinterste Ecke und versteckte uns unter ihrem Bauch. Einem meiner Geschwister ging es nicht gut, es vertrug die Feuchtigkeit und Kälte nicht gut.
Aber was für ein Glück, als die Mädels vom Tierheim Help Labus kamen und meine Mama mit uns in der Ecke kauern sahen. Sie haben uns mitgenommen und ein schönes Gehege mit einer kuscheligen Höhle gegeben. Sie haben auch versucht, unseren Bruder wieder fit zu machen, ist ihnen aber leider nicht gelungen und Mama hat gesagt, er würde jetzt für immer schlafen. Aber wir, hätten noch ein tolles und aufregendes Leben vor uns.

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